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November 2011, wir sind aktueller denn je, was hat sich schon geändert seit dem letzten Eintrag? Wir schlagen vor: Bürger von Münster esst mehr Lebensmittel oder kauft sie um sie wegzuschmeißen, damit sich die Planung weiterer Lebensmittelflächen im Großformat rechnet. Wer möchte wohl den 99 Geschäftleuten (siehe hier: www.muensterswarendorferstrasse.de) und denen, für die sie stehen ins Gesicht sagen, dass die Stroetmann Pläne wichtiger sind als alle anderen kleinen Existenzen, hier geht es nicht nur um einen Plan, hier geht es um einen Paradigmenwechsel. Zurück zu den Bedürfnissen der Bevökerung... Wir sind sehr gespannt!
Wenn Sie sich wundern, dass wir hier nicht auf dem Laufenden sind, sei eins gesagt, es geht immer nur um die drei, vier oder fünf Themen, das Füllen von “Baulücken” die Interessen von “Investoren” und wie kann Münster, das heisst, wie können wir Münsteraner, wir Menschen die Münster lebenswert machen, unseren Lebenswert erhalten.
eigentlich reicht es dafür vierteljährlich die Zeitungen aufzuschlagen und siehe da.
Die neuesten Entwicklungen bei den Osmohallen: Bürgerforum wird ad Absurdum geführt, zwei der wichtigsten Münsteraner “Städtebauer”, ein Großhändler und das Architektenduo teilen sich quasi das Gelände.
Wie das weiter geht kann man leicht raten....
Warum habe diese Architekten eigentlich so viel Geld? Warum sitzt das Arbeitsamt im Deilmannpark? Warum hat durfte der Ratio.... warum darf der Stroetmann wahrscheinlich auch. Warum fragen Gäste, die nach Münster kommen nach dem katastrophalen Zustand des Bahnhofs und die die das große Geld haben investieren nicht mal großzügig in den Bahnhof? Warum fließt ein Großteils des Topfes aus den Sparkassenüberschüssen in den Zoo, quasi am Antragsverfahren vorbei?............ Weil die alle so gut mit der Politik und der Verwaltung vernetzt sind? Wir hatten schon mal geschrieben, dass Netze, wenn sie zu eng und verstrickt werden verfilzen können, aber gehen wir keinen Verschwörungtheorien nach. Man muss gut vernetzt sein und wenn man dann noch Geld in die Hand nehmen kann, viel Geld, darf man ja in Münster fast alles, oder?


Flexibel bleiben? Sie haben gut reden Herr Baumeister.

Altes Thema neu verpackt:
der Uni(versal)Turm, Universal, weil er überall stehen könnte nur an manchen stellen vielleicht gar nicht stehen darf, eine Attraktion ist er jedenfalls nicht, Leuchturmmäßig nur seine Höhe.
Es soll Geld verdient werden mit “zugereisten” StudentInnen und deren Eltern, aber über die Argumente einer “zugereisten” Frau wird sich hinweggesetzt.
Sich hinwegsetzen heisst sich über etwas erheben und es zeugt von einer Überheblichkeit, wie es sie nur bei Akteuren in einer sonst sehr liebenswerten Provinzhauptstadt geben kann. Lesen Sie selbst:
Einn wenig stolz ein wenig verwundert sind wir wegen www.menschenmachenhiltrup.de Der neue Nabel der Welt in Münster ist Ratio, der demnächst EDEKA werden soll, sorry wir haben alle mehr zu tun bekommen, aber Zeitung lesen können Sie ja selbst.
der nächste wichtige Termin
DISKUSSIONSABEND-HAFENFORUM
26.11.10,
18 Uhr
Hafenplatz 1,Stadtwerke Mehrzweckhalle das Thema ist das gleiche wie unten auf dem Plakat:
Was anderes z.B. Sehangebote: Münsters teuerstes Pflaster wurde eingeweiht, nicht ärgern, schauen Sie dort auch, was sie Jugend in Münster schon aus Steinchen machen kann.
Neu auf der Seite: Münsters feine Gesellschaft, hier tut man sich sicher nichts, was es sonst noch für Klübchen gibt, wollen wir es wissen?
Mischen Sie mit, warten Sie nicht auf die nächste Bürgeranhörung schreiben Sie direkt an den Stadtrat: www.muenster.de/stadt/kv/buerger_anregungen_2.html
Hier der Aufruf zum Hafenforum zu kommen, bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir im Moment nicht jede Pressemitteilung sammeln können, wenn Sie möchten, dass wir etwas aufnehemen, schicken Sie es bitte als Jpeg Format an: Gudrun-Toennes@web.de
Münsteraner BürgerInnen sehen nicht, dass das geplante Einkaufszentrum den Hafen, das Hansaviertel oder Münsters Osten attraktiver macht. Der Verein “Mehr Lebensqualität für das Hansa-und Hafenviertel e.V” macht gemeinsam mit MMM und anderen Interessenvertretern aus dem Ostviertel Mobil.
Im Gegensatz zu Leuten aus der Verwaltung und den Investoren können sie erhebliche Nachteile sehen, siehe Flyer unter Aktuelles, reicht nicht der große Ratio aus
Kontakt MMM Menschen Machen Münster - Lebenswert: Gudrun-Toennes@web.de
Es gibt eine Unterschriftenaktion, hier der unten stehende Flyer als PDF- Download hier die Unterschriftenliste
Schreiben Sie Leserbriefe zu den Artikeln
Tageszeitungen Westfälische Nachrichten, Soester Straße 13, 48155 Münster, Tel. 02 51 / 6 90 - 7 71,
Fax 02 51 / 6 90 - 7 14, E-Mail redaktion.ms@westfaelische-nachrichten.de
Münstersche Zeitung, Neubrückenstraße 8-11, 48143 Münster, Tel. 02 51 / 5 92 - 41 51, Fax 02 51 / 5 92 - 84 57, E-Mail redaktion.newsdesk@muenstersche-zeitung.de
Lesen Sie mehr zu dem Vorhaben:
IM HANDEL IST WANDEL, ZURÜCK ZU DEN ANFÄNGEN?
“Nach der Wahl ist vor der Wahl” sagen wir von Menschen Machen Münster, allen Politikern, wer inzwischen weiter Münsters Stadtplanung macht, liegt auf der Hand.
Noch mehr Lebensmittel an allen Orten und noch konzentrierter. Investoren planen auf Teufel komm heraus, wer dadurch in Teufels Küche kommt, sind die kleinen Einzelhändler, die Investoren mit Sicherheit nicht, die Politiker auch nicht. Wie sollen die das verstehen?
Man hat sich ja schon an die Leerstände und die Handyläden gewöhnt, der neue Trend auf der Hammer Straße: An-und Verkauf, ist ja auch mal bitter nötig in diesen Zeiten. es gibt dort schon zwei. Stoffläden gibt es dort schon drei, Friseure, Bäcker, einer billiger als der andere an allen Aus-und Einfallstraßen.
Stellt sich wieder die Frage: Bleibt Münsters Politik und Stadtplanung weiter in der Hand von Investoren?
Sind wir alle in der Hand von Kaufleuten? Lässt Münster sich komplett in Ketten legen? Hat die Verwaltung die Argumente nicht verstanden? Bestimmte Passagen des Einzelhandels-und Zentrenkonzepts bleiben weiterhin unberücksichtigt. Es sieht vor dass eine Nahversorgung, die fußläufig zu erreichen ist, erhalten bleibt oder wieder hergestellt wird, mit Rücksicht auf den demografischen Wandel.
Die Konzentration von Lebensmittelangeboten am Hansaring gefährdet den kleinteiligen Einzelhandel und die Nahversorgung.
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